<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pagador.info</title>
	<atom:link href="http://www.pagador.info/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pagador.info</link>
	<description>Die  Softwareschmiede</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 14:15:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Halbfreie Software &#8211; Semi-Free Lizenz</title>
		<link>http://www.pagador.info/2012/04/12/shopsystem-lizenzen/halbfreie-software-semi-free-lizenz/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2012/04/12/shopsystem-lizenzen/halbfreie-software-semi-free-lizenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[GNU]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
		<category><![CDATA[halbfreie Software]]></category>
		<category><![CDATA[semi-free]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Ein Entwickler hat eine Software geschrieben, hier beispielhaft eine Shopsoftware, und möchte das Shopsystem nun verkaufen. Bei solchen Projekten stellt sich immer dasselbe leidige Problem: Wie sichert man seine Rechte und welche Art der Lizenzierung wählt man? Die bekannteste und auch sehr verbreitete Möglichkeit ist GNU GPL. Bei näherer Betrachtung ist diese Lizenz allerdings auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Entwickler hat eine Software geschrieben, hier beispielhaft eine Shopsoftware, und möchte das Shopsystem nun verkaufen. Bei solchen Projekten stellt sich immer dasselbe leidige Problem: Wie sichert man seine Rechte und welche Art der Lizenzierung wählt man? Die bekannteste und auch sehr verbreitete Möglichkeit ist GNU GPL. Bei näherer Betrachtung ist diese Lizenz allerdings auch mit sehr großen Nachteilen verbunden. Eine Alternative ist das eigene Shopsystem auf der Basis einer semi-free-, oder auf deutsch, &#8220;halbfreie Software&#8221; zu lizenzieren.<span id="more-87"></span></p>
<h2>Semi-free Software &#8211; Was ist das?</h2>
<p>Halbfreie Software oder semi-free Software erlaubt z.B. die Trennung zwischen kommerzieller und privater Nutzung einer Software. Das heißt der Entwickler kann das eigene Shopsytem Privatpersonen z.B. frei und kostenlos zur Verfügung stellen, die diese auch modifizieren und weitergeben können. Wird die eigene Shopsoftware gewerblich genutzt, ist die Nutzung der Software mit Einschränkungen verbunden und kann kostenpflichtig sein. Die Art und Weise der freien Nutzung und der eingeschränkten Nutzung legt der Urheber der Shopsoftware selber fest, es existiert kein starres, vorgegebenes Modell wie man es beispielsweise  bei GNU GPL findet. Entstanden ist dieses Modell der semi-free Software durch Programmierer freier Software, die privaten Anwendern helfen wollten. Allerdings gab es schwarze Schafe in der Branche und freie Software wurde zum Beispiel mit Spyware versehen und Benutzern angeboten. Das derartige Praktiken bei freier Software urheberrechtlich betrachtet keinerlei Problem darstellen, empfanden manche Entwickler als sehr störend und als großen Mangel. Die Folge war, dass die Nutzung von Software von den jeweiligen Entwicklern eingeschränkt wurde. Es handelt sich also um eine Mischung aus freier und nicht freier Software, die man heutzutage aus diesem Grund als semi-free oder halbfreie Software bezeichnet.</p>
<h3>Halbfreie Software und die Meinung der Free Software Foundation</h3>
<p>Die Free Software Foundation ist grundsätzlich der Meinung, dass Software frei sein und auch frei bleiben muss. Laut ihrer Auffassung ist freie Software auch die am besten funktionierende Lösung und dementsprechend negativ bewertet die Free Software Foundation auch semi-free Software. Sie befindet zwar halbfreie Software als deutlich besser als proprietäre Lösungen, aber wirft Entwicklern die ihre Software als semi-free oder halbfreie Software anbieten, eigennützige Ziele vor, da halbfreie Software durch ihre Nutzungsbeschränkung nicht mehr jedem Anwender frei zur Verfügung steht und damit die Weiterentwicklung einer Software behindert. Auch die Integration von semi-free Software in ein freies Betriebssystem hält die Free Software Foundation für unmöglich. Selbst die interne Nutzung lehnt die Free Software Foundation rigoros ab. Wenn man also sein eigenes Shopsystem als halbfreie Software anbietet, kann man folglich nicht auf eine Zusammenarbeit mit der Free Software Foundation hoffen, denn was nicht GNU GPL lizenziert ist oder frei ist wird strikt abgelehnt.</p>
<h4>Eine mögliche Lizenzierung der eigenen Shopsoftware als halbfrei Software</h4>
<p>Macht so etwas überhaupt Sinn? Jeder der sich ein Shopsystem beschafft, wird es wohl auch benutzen wollen. Es macht also oberflächlich betrachtet anscheinend keinen Sinn das eigene Shopsystem semi-free anzubieten. Sieht man aber genauer hin sieht die Sache doch ganz anders aus. Kommerzielle Nutzung einer Shopsoftware können auch Dienstleistungen Dritter sein. Zum Beispiel ein Anwender startet einen Wiederverkauf oder bietet sonstige Leistungen in Zusammenhang mit dieser Software an. Genau hier greift die Lizenzierung einer halbfreien Software. Man kann hier beispielsweise den Wiederverkauf der Shopsoftware ganz klar untersagen. Da man die Lizenz für ein semi-free Shopsystem festlegen muss, hat man hier sämtliche Möglichkeiten. Auch verschiedene Verkaufsmodelle können mit dieser Art der Lizenzierung umgesetzt werden. Zum Beispiel: Die Nutzung der Shopsoftware durch kleine Firmen, Privatleute oder Vereine ist kostenlos, große Unternehmen müssen eine Lizenzgebühr zahlen. Dem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt. Wo ein Entwickler einer Shopsoftware oder auch anderer Syteme die Grenzen zwischen kommerzieller und privater Nutzung zieht ist Ihm selbst überlassen. Wichtig ist jedoch, dass man sich über die Lizenzgestaltung Gedanken macht, bevor man die eigene Software über eine solche Lizenzart anbietet.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2012, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2012/04/12/shopsystem-lizenzen/halbfreie-software-semi-free-lizenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Gnu GPL &#8211; Die Schattenseite der Open Source Lizenz</title>
		<link>http://www.pagador.info/2012/04/10/shopsystem-lizenzen/die-gnu-gpl-die-schattenseite-der-open-source-lizenz/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2012/04/10/shopsystem-lizenzen/die-gnu-gpl-die-schattenseite-der-open-source-lizenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software Lizenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Jeder Programmierer weiß, dass hinter jedem Programm eine Menge Arbeit steckt und in nicht wenigen Fällen Innovation bei einer Software dahintersteckt. Wie aber das eigene Werk lizenzieren? Eine Möglichkeit bietet GNU GPL, allerdings ist GNU GPL auch mit Problemen verbunden. GNU GPL wird von der Free Software Foundation kostenlos zur Verfügung gestellt. Obwohl sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Programmierer weiß, dass hinter jedem Programm eine Menge Arbeit steckt und in nicht wenigen Fällen Innovation bei einer Software dahintersteckt. Wie aber das eigene Werk lizenzieren? Eine Möglichkeit bietet GNU GPL, allerdings ist GNU GPL auch mit Problemen verbunden.<br />
GNU GPL wird von der Free Software Foundation kostenlos zur Verfügung gestellt. Obwohl sich das nach einer Firma anhört, stimmt das nicht. Die Free Software Foundation sieht sich selbst als soziale Bewegung und setzt sich für Open Source und freie Verfügbarkeit von Software ein. Diese Grundeinstellung findet sich auch in ihrer Lizenz wieder. Ein unter GNU GPL lizenziertes Programm kann beliebig verwendet werden, von anderen Programmierern weiterentwickelt werden und bleibt trotzdem unter GNU GPL lizenziert. Wer beispielsweise seine Shopsoftware offen und frei jedem Anwender zur Verfügung stellen möchte, also quasi gemeinnützig, für den kann diese Lizenz eine Möglichkeit sein. Diese Lizenz hat aber auch ihre Schattenseiten.<span id="more-78"></span></p>
<h3>GNU GPL Doppelentwicklungen, verschiedene Standards und andere Probleme</h3>
<p>Obwohl Enthusiasten von Open Source sagen, dass durch diese Lizenz Doppelentwicklungen verhindert werden, stimmt das nicht ganz. Bestes Beispiel dafür ist Linux. Von diesem Betriebssytem existieren inzwischen mehrere Distributionen, die um die Gunst des Anwenders kämpfen. Einige Herausgeber konnten sich erst vor ein paar Jahren zu gemeinsamen Standards ihrer Distributionen entschließen. Ein weiteres Problem ist die Dokumentation von einigen Linux-Distrubutionen. Es ist durchaus schon vorgekommen, dass Manual Pages von einer Distribution A in Distribution B einfach übernommen wurden, aber für Distribution B überhaupt nicht anwendbar waren. Man stelle sich vor, man benutzt eine Shopsoftware, möchte deren Dokumentation studieren und hat stattdessen die Dokumentation eines Office-Systems vor sich. Das Beispiel ist jetzt weit übertrieben, aber manch Systemtechniker konnte mit Linux-Dokus schon so manche Überraschungen erleben. Manche Programme unter GNU GPL sind bis dato gar nicht dokumentiert, weil Programmierer schlichtweg davon ausgehen, dass jeder Anwender ihres Programms, zum Beispiel einer Shopsoftware, selbst programmieren kann. Daraus ergibt sich ein weiteres Problem: Jeder Benutzer, auch ein Nicht-Fachmann, kann Open Source verändern. Mit tragischen Folgen, wie es das Beispiel von OpenSSL zeigte. Bei dieser sehr wichtigen Software schlich sich durch fehlerhafte Veränderungen des Quellcodes ein Fehler ein, der zu einer sehr schwerwiegenden Sicherheitslücke führte, die drei Jahre lang unentdeckt blieb! Selbiges kann bei einer Open Source Shopsoftware ebenso passieren. Fiktives Beispiel: Jemand verändert den Quellcode so eines Programms, der zu einem Buchungsfehler führt und bringt dieses Programm in Umlauf. Die Folgen für den Anwender einer derart fehlerhaften Shopsoftware können katastrophal sein.</p>
<h4>Weitere Probleme mit dieser Lizenzierung</h4>
<p>Einige Programmierer möchten mit ihrer eigenen Shopsoftware Geld verdienen. Die Free Software Foundation macht dies sogar möglich und eine Software über diese Form der Lizenzierung zu verkaufen ist kein Problem. Allerdings kann passieren, dass ein anderer Programmierer die Software als Grundlage für ein eigenes Produkt nimmt, dies sogar als eigene Leistung ausgibt, diese Software vermarktet und der wirkliche Urheber geht leer aus. Nächstes Problem ist die Verwendung von GNU GPL in Verbindung mit anderen Lizenzen: Dies wird von der Free Software Foundation abgelehnt. Gerade bei einer Shopsoftware kann diese starre Haltung der Free Software Foundation und ihre Beschränkungen ihrer Lizenz für Open Source zu einem Problem werden. Auch die Trennung von gewerblicher und privater Nutzung einer Shopsoftware ist nicht möglich. Wer sich Urheberrechte wirklich sichern und kommerzielle Interessen hat, für den ist diese Lizenz folglich definitiv die falsche Wahl. Auch für Programmierer die ihren Sourcecode schützen wollen und trotzdem ihr Programm frei zur Verfügung stellen möchten, ist diese Form der Lizenzierung ungeeignet. Gerade eine leistungsfähige Shopsoftware muss gut dokumentiert sowie getestet sein und auch ein Support sollte zur Verfügung stehen. All diese Dinge kosten Zeit und Geld und es gehört wirklich viel Enthusiasmus dazu, seine eigene Software mit dieser Lizenzierung als Open Source der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Allerdings gibt es Alternativen zu GNU GPL, die durchaus einen Blick wert sind.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2012, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2012/04/10/shopsystem-lizenzen/die-gnu-gpl-die-schattenseite-der-open-source-lizenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ein PHP Programmierer sich für Gnu GPL entscheidet</title>
		<link>http://www.pagador.info/2012/04/04/shopsystem-lizenzen/warum-ein-php-programmierer-sich-fur-gnu-gpl-entscheidet/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2012/04/04/shopsystem-lizenzen/warum-ein-php-programmierer-sich-fur-gnu-gpl-entscheidet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[free software foundation]]></category>
		<category><![CDATA[freie software]]></category>
		<category><![CDATA[gnu gpl]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[richard stallman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man seine eigene Software, zum Beispiel für einen Onlineshop, lizenzieren? Man hat hierfür mehrere Möglichkeiten und eine davon ist, das eigene Shopsystem als Open Source der Öffentlichkeit frei zur Verfügung zu stellen. Eine Möglichkeit, die GNU GPL. Diese Lizenz wird seit 1989 von der der Free Software Foundation herausgegeben und ist eine ideale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man seine eigene Software, zum Beispiel für einen Onlineshop, lizenzieren? Man hat hierfür mehrere Möglichkeiten und eine davon ist, das eigene Shopsystem als Open Source der Öffentlichkeit frei zur Verfügung zu stellen. Eine Möglichkeit, die GNU GPL. Diese Lizenz wird seit 1989 von der der Free Software Foundation herausgegeben und ist eine ideale Möglichkeit, die eigene Shopsoftware als freie Software zu lizenzieren. Die Lizenz steht jedem Programmierer kostenlos zur Verfügung und kann für jedes selbst entwickelte Programm genutzt werden. <span id="more-74"></span></p>
<p>Gleichzeitig garantiert GNU GPL, dass eine freie Software auch freie Software bleibt und ist in Deutschland rechtsgültig. Eine unter GNU GPL lizenzierte Software bedeutet, dass zum Einen der Quellcode des Programms frei verfügbar ist und zum Anderen von anderen Programmierern weiterentwickelt und verändert werden darf. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass eine Veränderung oder Weiterentwickelung nur unter GNU GPL erfolgen darf. Im Klartext: Ist ein Programm, zum Beispiel für einen Onlineshop, einmal unter GNU GPL lizenziert, ist und bleibt es frei verfügbar und auch Weiterentwicklungen durch andere Entwickler sind frei und kostenlos erhältlich.</p>
<h3>GNU GPL &#8211; Die Philosophie</h3>
<p>Bis in die 80er Jahre war es völlig normal, dass Quellcode von Programmen offen genutzt und von Entwicklern weiterentwickelt oder geändert werden konnte. Allerdings begannen zu diesem Zeitpunkt verschiedene Firmen, den Sourcecode ihrer Software geheim zu halten. Um diesem Trend entgegenzuwirken gründete Richard Stallman 1984 das GNU-Projekt und es entstand 1985 die Free Software Foundation. Diese Organisation bewirkte, dass selbst namhafte Unternehmen wie zum Beispiel IBM sich für freie Software und Open Source engagierten.</p>
<h4>Wie häufig trifft man auf GNU GPL und wo liegen die Vorteile?</h4>
<p>Freie Software ist in vielen Bereichen führend: egal ob Webserver, Onlineshop oder verschiedene Betriebssysteme. Ohne GNU GPL wären Weiterentwicklungen von Software oder die Anpassung von Programmen an eigene Bedürfnisse wahrscheinlich schon lange nicht mehr möglich oder mit Lizenzgebühren verbunden. GNU GPL nutzt jedem Entwickler und jedem Anwender, da GNU GPL lizenzierte Software nicht nur transparent und kostenlos ist, sondern auch vielen kommerziellen Programmen zum Teil weit überlegen ist.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2012, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2012/04/04/shopsystem-lizenzen/warum-ein-php-programmierer-sich-fur-gnu-gpl-entscheidet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bigware Seiten des bekannten Shopsystem soll Attacken verursachen</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/06/15/shopsoftware/die-bigware-seiten-des-bekannten-shopsystem-soll-massive-attacken-verursachen/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/06/15/shopsoftware/die-bigware-seiten-des-bekannten-shopsystem-soll-massive-attacken-verursachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 05:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Bigware]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwunder]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsproblem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[in den letzten Tagen ist häufiger im Internet zu lesen das die Seiten der bekannten Bigware Shopsoftware  die Rechner der Besucher mit gefährlicher Malware infizieren soll. Über das Bigware Shopsystem wird diesbezüglich auf einigen Blogseiten berichtet. In der jüngsten Vergangenheit soll der Bigware Shop ebenfalls Sicherheitsprobleme gehabt haben, die allerdings nun behoben sein sollen. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>in den letzten Tagen ist häufiger im Internet zu lesen das die Seiten der bekannten Bigware Shopsoftware  die Rechner der Besucher mit gefährlicher Malware infizieren soll. Über das Bigware Shopsystem wird diesbezüglich auf einigen <a title="Malware Bigware Shopsoftware" href="http://www.fwt-group.de/fwt-blog/sicherheit/warnung-bigware-de-bigware-eu-malware/">Blogseiten</a> berichtet. In der jüngsten Vergangenheit soll der Bigware Shop ebenfalls Sicherheitsprobleme gehabt haben, die allerdings nun behoben sein sollen.<br />
Eine <a title="Shopsystem, Shopsoftware" href="http://www.shoptonet.de">Shopsoftware</a> muss sicher sein.</p>
<p><span id="more-70"></span>Den entscheidenden Vorteil gegenüber der  Konkurrenz will die  Produktwunder LTD durch ihr brandaktuelles Angebot  dem <a title="Shopsoftware und Shopsystem" href="http://www.produktwunder.de">AberlosShop</a> 2.0,  eine umfangreiche <a title="Shopsystem" href="http://www.dirkpagador.de">Shopsoftware</a>, gewinnen. Insbesondere der Administrationsbereich ist 256 Bit verschlüsselt.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/06/15/shopsoftware/die-bigware-seiten-des-bekannten-shopsystem-soll-massive-attacken-verursachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu im world wide web: dem AberlosShop 2.0, eine umfangreiche Shopsoftware, überrascht die Anwender!</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/06/03/shopsoftware/neu-im-world-wide-web-dem-aberlosshop-2-0-eine-umfangreiche-shopsoftware-uberrascht-die-anwender/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/06/03/shopsoftware/neu-im-world-wide-web-dem-aberlosshop-2-0-eine-umfangreiche-shopsoftware-uberrascht-die-anwender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Aberlos]]></category>
		<category><![CDATA[AberlosShop]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Belegschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkenner]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Pagador]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Produktkarusell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwunder]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Endlich: Die Produktwunder LTD erfüllt die lang gehegten Erwartungen der Nutzer und präsentiert die Neuentwicklung „den AberlosShop 2.0, eine umfangreiche Shopsoftware,“. Alle Details rund um die neue Shopsoftware und die damit verbundenen Vorzüge lesen Sie hier: Die Produktwunder LTD ist in der Branche seit einiger Zeit als kompetenter und qualitätsbewusster Anbieter bekannt. Als kürzlich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: Die Produktwunder LTD erfüllt die lang gehegten Erwartungen der  Nutzer und präsentiert die Neuentwicklung „den <a href="http://www.produktwunder.de">AberlosShop 2.0</a>, eine  umfangreiche <a href="http://www.produktwunder.de">Shopsoftware</a>,“. Alle Details rund um die neue Shopsoftware und  die damit verbundenen Vorzüge lesen Sie hier:<span id="more-67"></span></p>
<p>Die Produktwunder LTD  ist in der Branche seit einiger Zeit als kompetenter und  qualitätsbewusster  Anbieter bekannt. Als kürzlich das Produkt, der  AberlosShop 2.0, die Shopsoftware, für den Markt  freigegeben wurde, war das Feedback bei Kunden und Geschäftspartnern  durchwegs positiv. Die einfachere Bedienung und eine erhebliche  Zeitersparnis sind nur zwei Merkmale vom Shopsystem, die im Zusammenhang mit der  Markteinführung des AberlosShop 2.0, der Shopsoftware,  hervor gehoben wurden. Unabhängige Branchenkenner loben die besondere  Kombination von  einer in die <a href="http://www.produktwunder.de">Shopsoftware</a> integrierte ebay  Importschnittstelle für Bestellungen und Kundendaten, ansprechenden  Produkt- und Shoppräsentationen, wie z.B. das Produktkarusell und eine  Slideshow und eine voll in das Shopsystem verankerte Fakturierung zur  Erstellung von Rechnungen, Gutschriften usw.. dem AberlosShop 2.0, eine  umfangreiche Shopsoftware, stellt eine bedeutende Neuerung dar und hat  das Potenzial, die Wettbewerbsvorteile etablierter Anbieter zu  neutralisieren. Die Geschäftsleitung und führende Fachleute sind sich  über die hohe Akzeptanz der Neuentwicklung einig.</p>
<p>&#8220;Unser  Hauptaugenmerk fukussiert immer auf den Kundennutzen. Diesen zu steigern  und zu optimieren, das ist uns mit dem Aberlos Shopsoftware 2.0, dem Shopsystem, gelungen&#8221;, verkündete der Geschäftsführer  Dirk Pagador. Damit spielte er indirekt auch auf die drei elementaren  Eigenschaften von der Shopsoftware  an, die insbesondere neuen Kunden und Interessenten den Gebrauch  erleichtern sollen. &#8220;Die Ergebnisse der nächsten Wochen werden belegen,  dass die eingeschlagene Strategie richtig ist&#8221;, ergänzte Dirk Pagador.</p>
<p>Zunächst  startete Produktwunder LTD 2010 in Berlin mit einer kleinen  Belegschaft. Heute arbeiten einige Mitarbeiter für die Produktwunder LTD.  Zwischenzeitlich will das Unternehmen in mehreren Ländern agieren . Eine  Ausweitung der Geschäftsfelder ist bereits geplant.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/06/03/shopsoftware/neu-im-world-wide-web-dem-aberlosshop-2-0-eine-umfangreiche-shopsoftware-uberrascht-die-anwender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Shopsystem von produktwunder.de</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/04/01/shopsoftware/das-shopsystem-von-produktwunder-de/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/04/01/shopsoftware/das-shopsystem-von-produktwunder-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 19:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwunder]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystemen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareprodukt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Grundsätzlich ist das Shopsystem einfach zu bedienen. Gerade im Vergleich zu anderen Shopsystemen ist diese Shopsoftware wesentlich einfacher zu behandeln. Jedes Softwareprodukt benötigt jedoch einwenig Gedult um sich in die Funktionen einarbeiten zu können. Wenn man dann mal nicht weiter weiss bietet Produktwunder für das Shopsystem fünf Wege um Hilfe zu erhalten und auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Grundsätzlich ist das Shopsystem einfach zu bedienen. Gerade im Vergleich zu anderen <a href="http://www.produktwunder.de"> Shopsystemen</a> ist diese <a href="http://www.produktwunder.de">Shopsoftware</a> wesentlich einfacher zu behandeln. Jedes Softwareprodukt benötigt  jedoch einwenig Gedult um sich in die Funktionen einarbeiten zu können.</p>
<p>Wenn man dann mal nicht weiter weiss bietet Produktwunder für das Shopsystem fünf Wege um Hilfe zu erhalten und auf dem neuesten Stand zu sein:<br />
<span id="more-65"></span>1. Eine normale Telefonnummer: (überall veröffentlicht)<br />
2. Email-Support (Reaktionszeit in der Regel innerhalb von 24 h)<br />
3. <a href="http://www.produktwunder.de/blog">Forum</a><br />
4. Blogbeiträge (kürzlich eröffnet, mit Onlinefragen)<br />
5. kostenlose Updates in der gleichen Version</p>
<p>Diese  sehr mächtige Shopsoftware wurde entwickelt um langfristig weiter  zu helfen, Sie ist leicht zu bedienen, aber man muss sich auch, wie bei  jeder Software, ein paar Tage damit beschäftigen.<br />
</span></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/04/01/shopsoftware/das-shopsystem-von-produktwunder-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist FTP</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/03/29/technische-fragen-zur-shopsoftware/was-ist-ftp/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/03/29/technische-fragen-zur-shopsoftware/was-ist-ftp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 06:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Ftp]]></category>
		<category><![CDATA[FTP-Server]]></category>
		<category><![CDATA[FTP-Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Protocol]]></category>
		<category><![CDATA[Shopssoftware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Im zusammenhang mit der Shopssoftware auf produktwunder.de werden ich häufig gefragt was FTP bedeutet. Hier nun die Antwort: Das File Transfer Protocol [fʌɪl trɑːnsˌfəˌprəʊtəkɒl] (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zusammenhang mit der Shopssoftware auf <a title="Shopsoftware per FTP einspielen" href="http://www.produktwunder.de">produktwunder.de</a> werden ich häufig gefragt was FTP bedeutet. Hier nun die Antwort:</p>
<p>Das File Transfer Protocol [fʌɪl trɑːnsˌfəˌprəʊtəkɒl] (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.<br />
<span id="more-62"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table class="wikitable float-right">
<tbody>
<tr>
<th colspan="2">FTP (File Transfer Protocol)</th>
</tr>
<tr>
<td><strong>Familie:</strong></td>
<td>Internetprotokollfamilie</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Einsatzgebiet:</strong></td>
<td>Datenübertragung,<br />
Dateiverwaltung</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Port:</strong></td>
<td>20/TCP DATA Port,<br />
21/TCP Control Port</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center">
<table border="0" cellspacing="3">
<caption>FTP im TCP/IP‑Protokollstapel:</caption>
<tbody>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#ffcc99"><strong>Anwendung</strong></td>
<td colspan="5" align="center" bgcolor="#9999ff"><strong>FTP</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#ffeebb"><em>Transport</em></td>
<td colspan="5" align="center" bgcolor="#eeeeff">TCP</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#ffeebb"><em>Internet</em></td>
<td colspan="5" align="center" bgcolor="#eeeeff">IP (IPv4, IPv6)</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#ffeebb"><em>Netzzugang</em></td>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#eeeeee">Ethernet</td>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#eeeeee">Token<br />
Bus</td>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#eeeeee">Token<br />
Ring</td>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#eeeeee">FDDI</td>
<td rowspan="2" align="center" bgcolor="#eeeeee">…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Standards:</strong></td>
<td>RFC 959 (1985)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum <em>Control Port</em> des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem <a href="#Server_Antwort_Codes">Statuscode</a>, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Verbindungsarten"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Verbindungsarten</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-2"><a href="#Aktives_FTP"><span class="tocnumber">1.1</span> <span class="toctext">Aktives FTP</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Passives_FTP"><span class="tocnumber">1.2</span> <span class="toctext">Passives FTP</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-4"><a href="#.C3.96ffentliche_FTP-Server"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Öffentliche FTP-Server</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-5"><a href="#FTP-Software"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">FTP-Software</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#Sicherheit"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Sicherheit</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Verbindungsarten" class="mw-headline">Verbindungsarten</span></h2>
<p>Zum Senden und Empfangen von Dateien sowie zur Übertragung von Verzeichnislisten (der Standard-Port dafür ist Port 20) wird pro Vorgang jeweils eine separate TCP-Verbindung verwendet. FTP kennt für den Aufbau solcher Verbindungen zwei Modi:</p>
<h3><span id="Aktives_FTP" class="mw-headline">Aktives FTP</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner"><img class="thumbimage" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/8/89/AktivesFTP.png/220px-AktivesFTP.png" alt="" width="220" height="98" /></div>
</div>
<p>Beim <em>aktiven FTP</em> (auch „Active Mode“) öffnet der Client einen zufälligen Port und teilt dem Server diesen sowie die eigene IP-Adresse mittels des PORT-Kommandos mit. Dies ist typischerweise ein Port des Clients, der jenseits von 1023 liegt, kann aber auch ein anderer Server sein, der seinerseits in den <em>Passive Mode</em> geschaltet wurde, also auf eine Verbindung wartet (so genanntes FXP). Die Datenübertragung auf der Server-Seite erfolgt dabei über Port 20. Die Kommunikation mit Befehlen erfolgt ausschließlich auf dem Control Port. Man spricht auch von der Steuerung „Out of Band“. Somit bleibt es möglich, dass während der Datenübertragung die Partner noch immer miteinander kommunizieren können.</p>
<h3><span id="Passives_FTP" class="mw-headline">Passives FTP</span></h3>
<p>Beim <em>passiven FTP</em> (auch „Passive Mode“) sendet der Client ein PASV-Kommando, der Server öffnet einen Port und übermittelt diesen mitsamt IP-Adresse an den Client. Hier wird auf der Client-Seite ein Port jenseits 1023 verwendet und auf der Server-Seite der vorher an den Client übermittelte Port. Diese Technik wird eingesetzt, wenn der Server keine Verbindung zum Client aufbauen kann. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Client sich hinter einem Router befindet, der die Adresse des Clients mittels NAT umschreibt, oder wenn eine Firewall das Netzwerk des Clients vor Zugriffen von außen abschirmt.</p>
<h2><span id=".C3.96ffentliche_FTP-Server" class="mw-headline">Öffentliche FTP-Server</span></h2>
<p>Viele FTP-Server, vor allem Server von Universitäten, Fachhochschulen und Mirrors, bieten so genanntes <em>Anonymous FTP</em> an. Hier ist zum Einloggen neben den realen Benutzerkonten ein spezielles Benutzerkonto, typischerweise „<em>anonymous</em>“ und/oder „<em>ftp</em>“, vorgesehen, für das kein (oder ein beliebiges) Passwort angegeben werden muss. Zum „guten Ton“ gehört es jedoch, bei anonymem FTP seine eigene, gültige E-Mail-Adresse als Passwort anzugeben. Viele Webbrowser machen dies allerdings durch das automatisierte Senden anonymer Zugangsdaten unmöglich.</p>
<h2><span id="FTP-Software" class="mw-headline">FTP-Software</span></h2>
<p>Für das Datenübertragungsverfahren wird ein <strong>FTP-Client</strong> benötigt, den man auch in vielen Browsern finden kann. Dieser sendet FTP-Kommandos an den Server, die durch die RFCs, die das FTP ausmachen, definiert werden. Davon zu unterscheiden sind die Kommandos für den zum Betriebssystem gehörenden Terminal-Client „ftp“, siehe auch FTP-Terminal-Client. WebFTP ist ein von Webservern angebotener Dienst, der den Zugriff auf FTP-Server auch über HTTP ermöglicht. Als Beispiel für die Syntax einer ftp-Adressierung im Browser: <em>ftp://[ftp_username[:ftp_PWD]@]Servername[:Port]</em></p>
<h2><span id="Sicherheit" class="mw-headline">Sicherheit</span></h2>
<p>Um Verschlüsselung und Authentifizierung zu nutzen, kann Transport Layer Security eingesetzt werden (FTP über SSL). Nach der Authentifizierung des Hosts und der Verschlüsselung durch TLS kann FTP die Authentifizierung des Client mittels Benutzername und Kennwort durchführen, wenn der Client sich nicht bereits mit einem Zertifikat über TLS authentifiziert hat. Eine Alternative ist auch, FTP über SSH zu tunneln (Secure File Transfer Protocol). Mit SSH File Transfer Protocol bietet SSH allerdings auch ein eigenes Protokoll für Dateiverwaltung und -übertragung.</p>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/03/29/technische-fragen-zur-shopsoftware/was-ist-ftp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist das Shopsystem von Produktwunder Copyright-Free?</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/03/29/shopsystem-lizenzen/ist-das-shopsystem-von-produktwunder-copyright-free/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/03/29/shopsystem-lizenzen/ist-das-shopsystem-von-produktwunder-copyright-free/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 03:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwunder]]></category>
		<category><![CDATA[Shopbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Nein, die Shopssoftware -Lizenz von Produktwunder ist keine Copyright-Free Lizenz. Da diese Shopsoftware durch den Lizenzgeber eigens hergestellt wird, ist das Shopsystem von hoher Qualität. Daher kann für diesen Preis kein Cpoyright-Free angeboten werden. Das entfernen des Copyright kann man allerdings erwerben. In den meisten Fällen ist das entfernen des Copyright für Shopbetreiber jedoch unwichtig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, die <a title="Shopsoftware" href="http://www.produktwunder.de/pagador-shopsoftware-pagador-shopsoftware-shopsystem-p-1.html" target="_blank">Shopssoftware</a> -Lizenz von <a title="Produktwunder Shop" href="http://www.produktwunder.de" target="_blank">Produktwunder</a> ist keine Copyright-Free Lizenz. Da diese Shopsoftware durch den Lizenzgeber eigens hergestellt wird, ist das Shopsystem von hoher Qualität. Daher kann für diesen Preis kein Cpoyright-Free angeboten werden. Das entfernen des Copyright kann man allerdings erwerben. In den meisten Fällen ist das entfernen des Copyright für Shopbetreiber jedoch unwichtig, da sich der Copyright Text sehr unauffällig im Fuxtext befindet.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<p>Dies hat keinerlei Auswirkungen auf eine Ranking oder etwa auf das Kaufverhalten eines Kunden. Das einzige was damit gefördert wird ist der günstige Preis der Shopsoftware, den Produktwunder nur so auch seinen Kunden weiterhin anbieten kann.</p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/03/29/shopsystem-lizenzen/ist-das-shopsystem-von-produktwunder-copyright-free/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetrecht für Onlineshops und den elektronischen Handel</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/internetrecht-fur-onlineshops-und-den-elektronischen-handel/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/internetrecht-fur-onlineshops-und-den-elektronischen-handel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 05:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsbegriff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Das Internetrecht (auch: Onlinerecht) befasst sich mit den rechtlichen Problemen, die mit der Verwendung des Internet einher gehen. Es stellt kein eigenes Rechtsgebiet dar, sondern ist die Schnittstelle aller Rechtsgebiete im Bereich des Internets. Teilweise wird es als Teilgebiet des Medienrechts gesehen, wenn dieser Begriff weiter ausgelegt wird. Nach anderen Begriffsbestimmungen ist im Medienrecht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wiki_content_begin--></p>
<p>Das <strong>Internetrecht</strong> (auch: Onlinerecht) befasst sich mit den rechtlichen Problemen, die mit der Verwendung des Internet einher gehen. Es stellt kein eigenes Rechtsgebiet dar, sondern ist die Schnittstelle aller Rechtsgebiete im Bereich des Internets.</p>
<p>Teilweise wird es als Teilgebiet des Medienrechts gesehen, wenn dieser Begriff weiter ausgelegt wird. Nach anderen Begriffsbestimmungen ist im Medienrecht die inhaltliche Seite geregelt, im Telekommunikationsrecht die technische, und beide Seiten gemeinsam ergeben dann das Internetrecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Ber.C3.BChrung_mit_unterschiedlichen_Rechtsgebieten"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Berührung mit unterschiedlichen Rechtsgebieten</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Geschichte"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Geschichte</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Technische_Entwicklung_vs._Recht"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Technische Entwicklung vs. Recht</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Internetgesetzgebung_in_Deutschland_von_1997_bis_2007"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Internetgesetzgebung in Deutschland von 1997 bis 2007</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-5"><a href="#Domainrecht"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Domainrecht</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#E-Commerce"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">E-Commerce</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Internationalit.C3.A4t"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Internationalität</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Telemedien"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Telemedien</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Ber.C3.BChrung_mit_unterschiedlichen_Rechtsgebieten" class="mw-headline">Berührung mit unterschiedlichen Rechtsgebieten</span></h2>
<p>Das Internetrecht zeichnet sich im Gegensatz zu anderen und etablierteren Rechtsgebieten durch mehrere Besonderheiten aus.</p>
<p>Zum einen ist es, wie bereits erwähnt, kein homogenes Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Rechtsgebiete zusammen. Beispielhaft sollen hier genannt werden:</p>
<table class="prettytable">
<tbody>
<tr class="hintergrundfarbe8">
<th width="26%"><strong>Rechtsgebiet</strong></th>
<th width="72%"><strong>Auswirkungen bspw. auf</strong></th>
<th width="72%"><strong>Deutsche Gesetze</strong></th>
<th width="72%"><strong>Österreichische Gesetze</strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Allgemeines und besonderes Zivilrecht</td>
<td>Vertragsschluss, Handel und E-Commerce, Gewährleistung, allgemeine Haftungsgrundsätze, Informationspflichten bei geschäftsmäßigen Telemedien</td>
<td>BGB, TMG</td>
<td>ABGB, KSchG, UGB, Signaturgesetz</td>
</tr>
<tr>
<td>Urheberrecht</td>
<td>Schutz des Urhebers, Verwertungsrechte, Rechteübertragung, Tauschbörsen, Privatkopie</td>
<td>UrhG, KUG</td>
<td>UrhG, Musterschutzgesetz</td>
</tr>
<tr>
<td>Wettbewerbsrecht</td>
<td>wettbewerbsrechtliche Abmahnungen, Werbung</td>
<td>UWG</td>
<td>UWG, Markenschutzgesetz 1970</td>
</tr>
<tr>
<td>Strafrecht</td>
<td>Cracker, Pornographie, Volksverhetzung</td>
<td>StGB</td>
<td>StGB, Zugangskontrollgesetz, VerbotsG</td>
</tr>
<tr>
<td>Namens- und Markenrecht</td>
<td>Domain-Registrierung, Domainnutzung, Domainhandel und Domaingrabbing (<em>siehe auch:</em> Domainnamensrecht)</td>
<td>MarkenG, BGB</td>
<td>E-Commerce-Gesetz, Markenschutzgesetz 1970, UWG, StGB, ABGB</td>
</tr>
<tr>
<td>Datenschutzrecht</td>
<td>E-Commerce, Datenschutzbeauftragter, Informations- und Belehrungspflichten, Vorratsdatenspeicherung</td>
<td>TMG, BDSG</td>
<td>DSG, Telekommunikationsgesetz 2003, E-Commerce-Gesetz</td>
</tr>
<tr>
<td>Internationales Privatrecht (IPR)</td>
<td>grenzüberschreitende Verträge oder Rechtsverletzungen</td>
<td>EGBGB, CISG (UN-Kaufrecht), diverse Abkommen</td>
<td>CISG (UN-Kaufrecht), diverse Abkommen</td>
</tr>
<tr>
<td>Internationales Zivilverfahrensrecht (IZVR)</td>
<td>Zuständigkeit der Gerichte</td>
<td>EuGVVO, diverse Abkommen</td>
<td>EuGVVO, diverse Abkommen</td>
</tr>
<tr>
<td>Medienrecht</td>
<td>Sorgfaltspflichten bei Telemedien mit journalistisch-redaktionellen Angeboten, Schutz von Kindern und Jugendlichen (Jugendmedienschutz)</td>
<td>RStV, TMG, JMStV</td>
<td>E-Commerce-Gesetz, Telekommunikationsgesetz 2003</td>
</tr>
<tr>
<td>Telekommunikationsrecht</td>
<td>Abrechnung von Telekommunikationsdienstleistungen</td>
<td>TKG</td>
<td>Telekommunikationsgesetz 2003, E-Commerce-Gesetz</td>
</tr>
<tr>
<td>Rundfunkrecht</td>
<td>Gebühren für gesetzliche Rundfunkempfangsgeräte (Computer, Handy, PDA)</td>
<td>RGebStV, RFinStV</td>
<td>ORF-Gesetz, Fernmeldegebührenordnung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Geschichte" class="mw-headline">Geschichte</span></h2>
<p>Mit der zunehmenden Nutzung und Kommerzialisierung des Internet gegen Ende der 1990er wurde klar, dass auch für das Handeln im Netz rechtliche Regelungen gefunden werden müssen. Dies wurde anfangs von vielen Nutzern argwöhnisch betrachtet, das Internet sollte weitgehend frei von staatlicher Regulierung bleiben. Nicht wenige dachten aufgrund der scheinbaren Anonymität und grenzüberschreitenden Funktionsweise, dass das Internet mit einzelstaatlichen Regelungen nicht in Berührung kommt und eine Art rechtsfreien Raum bildet. Zumindest die Ansicht, dass man es im Internet mit Gesetzen nicht so eng nehmen muss, hat sich bis heute in vielen Kreisen erhalten.</p>
<p>Spätestens seit mit dem Internet auch Geld verdient wird, wurden jedoch die Rufe nach einem klaren rechtlichen Rahmen im Netz lauter. Ohne rechtliche Grundlagen hätte kein Unternehmen in Geschäftsmodelle investiert, die im Zusammenhang mit dem Internet stehen. Auch wurden einige Formen der Kriminalität sichtbar, die zwar schon vorher existierten, deren Begehung aber durch das Internet begünstigt wurde.</p>
<h3><span id="Technische_Entwicklung_vs._Recht" class="mw-headline">Technische Entwicklung vs. Recht</span></h3>
<p>Das in den 1990er Jahren entstandene Internetrecht bereitet der Rechtsprechung und dem Gesetzgeber insbesondere durch die Geschwindigkeit und Dynamik der Medienkonvergenz größere Schwierigkeiten als die meisten anderen Bereiche. Obwohl zahlreiche Fragen bereits in den 1980er Jahren im Zusammenhang mit dem Bildschirmtext-Staatsvertrag in der Literatur und Rechtsprechung diskutiert worden waren, stellten sich im Internet viele neue Fragen.</p>
<p>Dies lag zum einen daran, dass es im Internet im Gegensatz zu den früheren Bildschirmtextangeboten keine klare Trennung zwischen Dienstanbieter und Nutzer mehr gab, sondern auch viele Privatpersonen als Dienstanbieter auftraten und eigene Webseiten erstellen konnten. Die Dezentralität und Internationalität des Internets machte es zudem schwerer, einen konkreten Verantwortlichen zu benennen – da eine zentrale Instanz fehlte, gab es keine Stelle, von der die Anwendung bestimmter Regeln verlangt werden konnte.</p>
<p>Insbesondere das Fehlen von Referenzurteilen oder einer herrschenden Meinung in der juristischen Fachliteratur führten dazu, dass in den Anfangsjahren des Internetrechts zahlreiche Fragen erst durch den Bundesgerichtshof geklärt werden mussten. Dies kostete jedoch Zeit, während der sich das Internet wieder stark weiterentwickelt hatte. Teilweise existieren daher die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle oder technischen Grundlagen zum Zeitpunkt eines letztinstanzlichen Urteils schon gar nicht mehr (vgl. zum Beispiel das Ricardo-Urteil).</p>
<p>Auch in der Rechtsetzung durch Bund und Länder wurden zahlreiche Gesetze und Normen verfasst, die schon kurze Zeit später entweder von der Entwicklung des Internets oder von der Rechtsetzung der EG überholt wurden.</p>
<h3><span id="Internetgesetzgebung_in_Deutschland_von_1997_bis_2007" class="mw-headline">Internetgesetzgebung in Deutschland von 1997 bis 2007</span></h3>
<p>Von 1997 bis 2007 wurde in Deutschland bei der rechtlichen Einordnung von Internetangeboten zwischen Telediensten nach dem Teledienstegesetz (TDG), einem Bundesgesetz, und Mediendiensten nach dem Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV) der Bundesländer unterschieden. Diese rechtliche Aufspaltung von Internetangeboten beruhte auf den unterschiedlichen Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern: Der Bund kann sich bei Internetrechtsfragen vor allem auf seine Kompetenzen für das Telekommunikationsrecht und das Recht der Wirtschaft stützen (vgl. Artikel 73 Absatz 1 Nr.7 und Art.74 Absatz 1 Nr.11 Grundgesetz). Die Länder haben dagegen die Gesetzgebungskompetenz für Presserecht und Rundfunkrecht (vgl. Art. 70 Grundgesetz). Mit der immer stärker zunehmenden Medienkonvergenz führte die Aufspaltung der Internetangebote in Teledienste und Mediendienste zu Anwendungsschwierigkeiten in der Rechtspraxis. Die Rechtsbegriffe Teledienst und Mediendienst wurden deshalb bei der systematischen Neuordnung des Medienrechts und Internetrechts durch Bund und Länder im Jahr 2007 zum Begriff der Telemedien zusammengefasst.</p>
<h2><span id="Domainrecht" class="mw-headline">Domainrecht</span></h2>
<p><em>Hauptartikel:</em> Domainnamensrecht</p>
<p>Das Domainrecht befasst sich mit der Zuteilung der Domainnamen. Grundsätzlich gilt hier das Prioritätsprinzip: wer sich als erster einen Domainnamen sichert, darf diesen auch nutzen und behalten. Eine Ausnahme bilden Fälle, bei denen der Name eine „weit überragende Bekanntheit“ genießt, wie &#8220;www.shell.de&#8221;. Eine weitere Ausnahme begründet das durch § 12 BGB geschützte Namensrecht. Dieses gibt dem jeweiligen Namensträger grundsätzlich das Recht vom unberechtigten Nutzer eines Namens diese Nutzung zu untersagen.</p>
<p>Unzulässig können Domainnamen aber auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sein, zum Beispiel wegen Irreführung der Nutzer oder Kanalisierung von Kundenströmen (§ 3 UWG) oder aufgrund von missbräuchlichem Domaingrabbing (§ 1 UWG).</p>
<h2><span id="E-Commerce" class="mw-headline">E-Commerce</span></h2>
<p>Nicht nur international sondern auch im Inland ist das Internet zu einer wichtigen Handelsplattform für den sogenannten E-Commerce geworden. Diese Entwicklung hat deshalb die Frage nach dem Zustandekommen von Verträgen im Internet aufgeworfen. Grundsätzlich finden die Vorschriften des BGB auch für den Vertragsschluss im Internet Anwendung (§§ 145ff BGB). Zusätzlich sind aber beispielsweise die Vorschriften für Fernabsatzverträge der §§ 312bff BGB, die Vorschriften zum elektronischen Geschäftsverkehr (§ 312e BGB), wettbewerbsrechtliche Regelungen im UWG sowie urheberrechtliche und markenrechtliche Bestimmungen im UrhG und Markengesetz zu beachten. Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien allgemeine Informationspflichten nach § 5 TMG zu beachten. Besondere Informationspflichten bestehen bei kommerziellen Kommunikationen, § 6 TMG.</p>
<h2><span id="Internationalit.C3.A4t" class="mw-headline">Internationalität</span></h2>
<p>Verantwortlich für über das Internet verbreitete Inhalte, sind die Verantwortlichen des Gerätes, von denen die Inhalte gesendet werden, soweit sie nicht nachweisen können, dass sie Inhalte einer anderen Person mit deren Erlaubnis weiterleiten. Dabei müssen unter Umständen die Gesetze des Landes, in welches die Daten übertragen werden, beachtet werden. Das nationale Recht kann in manchen Fällen bei einer Einreise in das Land, in dem das Gesetz gebrochen wurde, angewendet werden. Meistens gilt das Recht des Senders, wobei der Staat des Empfängers die Sendung von Daten nach dem fremden Recht dann toleriert. Einige Staaten sperren Internetteilnehmer, die nicht die nationalen Gesetze beachten, oder filtern den Datenverkehr nach bestimmten Inhalten.</p>
<p>Anwendungsfälle sind die Forderung eines französischen Gerichts zur Sperrung von Nazi-Inhalten für französische Internetnutzer durch Yahoo [1] und das Grundsatzurteil des deutschen Bundesgerichtshofs im Jahr 2000, nach dem auch beispielsweise ein australischer Staatsangehöriger für eine holocaustleugnende Website, die in Australien gehostet ist, in Deutschland haftbar gemacht werden kann (siehe [2] und [3]).</p>
<p>Auch im Wirtschaftsverkehr treten besondere Schwierigkeiten auf, da Internetnutzer häufig grenzüberschreitend agieren, indem sie Leistungen ausländischer Anbieter in Anspruch nehmen oder selbst Leistungen im Ausland anbieten. Auf diese Weise kann ein Nutzer, z. T. völlig unbemerkt, mit Rechtsordnungen anderer Länder in Berührung kommen. Eine Norm, die besagt, dass alle Handlungen eines Inländers seinem nationalen Recht unterliegen gibt es nicht. Da die Reichweite eines nationalen Rechts von jedem Staat autonom festgelegt wird, kann und kommt es zu Überschneidungen. Für die europäische Union wurde durch die EG-E-Commerce-Richtlinie eine gewisse Vereinheitlichung des Rechtes im Internet bewirkt.</p>
<p>Die Frage der internationalen Zuständigkeit und des anwendbaren Privatrechts bestimmt ein angerufenes Gericht in einem solchen Fall nach seinem Internationalen Zivilverfahrensrecht (IZVR) und seinem Internationalen Privatrecht (IPR). Dies führt in der Rechtspraxis häufig zu Schwierigkeiten. Zum einen gelten diese Rechtsgebiete als exotisch und kompliziert, viele Juristen kennen sich hier nicht sehr gut aus. Zum anderen werden Sachverhalte, die schon nach nationalem Recht schwierig zu überblicken sind, fast nie dadurch einfacher, dass sie nach einem ausländischen Recht zu beurteilen sind.</p>
<h2><span id="Telemedien" class="mw-headline">Telemedien</span></h2>
<p>Rechtsfragen der Telemedien, zu denen eine Vielzahl von Internetdiensten zählen, sind im Telemediengesetz (TMG) des Bundes, im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (RStV) sowie im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) der Bundesländer geregelt.</p>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/internetrecht-fur-onlineshops-und-den-elektronischen-handel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shop Manager (E-Commerce Manager)</title>
		<link>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/shop-manager-e-commerce-manager/</link>
		<comments>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/shop-manager-e-commerce-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 05:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshops]]></category>
		<category><![CDATA[Preisauszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pagador.info/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Ein Shop Manager (E-Commerce Manager) verantwortet den gesamten E-Commerce-Auftritt eines Unternehmens. Seine Aufgaben umfassen dabei ein weites Gebiet und reichen von der Sortimentsauswahl für den Onlineshop bis hin zum Management von Retouren und Inkasso. Sämtliche Prozesse sind dabei auf die Ziele, die ein Unternehmen mit dem Onlineshop verfolgt, ausgerichtet. Die Erfüllung dieser Ziele verantwortet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wiki_content_begin--></p>
<p>Ein <strong>Shop Manager</strong> (E-Commerce Manager) verantwortet den gesamten E-Commerce-Auftritt eines Unternehmens. Seine Aufgaben umfassen dabei ein weites Gebiet und reichen von der Sortimentsauswahl für den Onlineshop bis hin zum Management von Retouren und Inkasso. Sämtliche Prozesse sind dabei auf die Ziele, die ein Unternehmen mit dem Onlineshop verfolgt, ausgerichtet. Die Erfüllung dieser Ziele verantwortet der Shop Manager.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Aufgaben_eines_Shop_Managers"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Aufgaben eines Shop Managers</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Ziele_eines_Shop_Managers"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Ziele eines Shop Managers</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-3"><a href="#Reporting_und_Steuerung"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Reporting und Steuerung</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Aufgaben_eines_Shop_Managers" class="mw-headline">Aufgaben eines Shop Managers</span></h2>
<p>Typischer Weise zählt es zu den Aufgaben eines Shop Managers, die E-Commerce Auftritte zu planen, einzuführen und fortwährend an neue Entwicklungen anpassen. Dabei fungieren sie als Mittler und Verbindungsglied zwischen den Anforderungen der Fachabteilungen, wie z.B. Marketing, Vertrieb, Webdesign, Content, IT und externer Dienstleister.</p>
<p>Da die Analogie der E-Filiale zur klassischen Filiale nahe liegt, sind auch die Aufgaben des Shop Managers mit denen des traditionellen Filialmanagement verwandt und daran angelehnt. Demnach zählt folglich auch das Management des Warenflusses, des Bestandes, der Produkt- und Preisauszeichnung sowie das Management der direkten Verkaufsprozesse wie Zugang, Retouren und Bezahlung zu den Aufgaben eines Shop Managers. Durch die besondere Stellung einer E-Filiale innerhalb eines Unternehmens, wird das Aufgabenspektrum des Shop Managers noch um zusätzliche Aufgaben aus dem Bereich des Online-Marketings sowie der Sortimentspolitik erweitert.</p>
<p>Die enge Verzahnung zwischen der eingesetzten Software und den damit zu bewältigenden Aufgaben erfordert von einem erfolgreichen Shop Manager auch, dass er über ein ausgeprägtes Verständnis der zugrundeliegenden Technologien verfügt. In den letzten Jahren hat sich immer stärker das neue Berufsbild des Shop Managers entwickelt. Dies ist auch anhand aktueller Stellenangebote zu erkennen, unter denen zunehmend dieses neue Berufsbild zu finden ist.</p>
<p>Die folgende Tabelle gibt noch einmal einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Aufgaben eines Shop Managers sowie die dazugehörigen Kennzahlen. Je nach Organisationsstruktur und Größe einer Firma können die einzelnen Teilaufgaben auch auf mehrere Personen verteilt werden.</p>
<table class="wikitable">
<tbody>
<tr class="hintergrundfarbe5">
<th>Aufgaben Shop Manager</th>
<th>Zentrale Kennzahlen</th>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Auswahl des Sortiments für den <a title="shopsoftware, shopsystem" href="http://www.produktwunder.de" target="_blank">Onlineshop</a></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Sortimentsauswahl</td>
<td>Produkt Conversion Rate, Anzahl Produkte im Onlineshop, Sortimentsquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Preisoptimierung</td>
<td>Den optimalen Preis für jedes Produkt im Sortiment ermitteln und festlegen</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Sicherstellung der Lieferqualität</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Richtiger Inhalt</td>
<td>Fehlerquote, Retourenquote, Beschwerdequote</td>
</tr>
<tr>
<td>Richtige Zeit</td>
<td>Conversion Rate, Beschwerdequote</td>
</tr>
<tr>
<td>Richtiger Kunde</td>
<td>Retourenrate, Conversion Rate, Fehlerquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Richtiger Ort</td>
<td>Retourenrate, Conversion Rate, Fehlerquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Richtige Kosten</td>
<td>Kosten für Retouren, Kosten für Fehllieferungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Retourenprozesse überwachen</td>
<td>Zeitaufwand für Retouren, Kosten pro Retoure</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Gestaltung des Onlineshops</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Technischer Aufbau und Betrieb des Onlineshops</td>
<td>Systemverfügbarkeit, Performance</td>
</tr>
<tr>
<td>Layout und Design</td>
<td>Conversion Rate</td>
</tr>
<tr>
<td>Korrekte AGB</td>
<td>Anzahl Abmahnungen und Gesetzesverstöße</td>
</tr>
<tr>
<td>Content Pflege</td>
<td>Produktseitenerstellungsdauer</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Management von Mitarbeitern und Partnern</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Management von Mitarbeitern</td>
<td>Anzahl Mitarbeiter</td>
</tr>
<tr>
<td>Partnermanagement</td>
<td>Anzahl Partner</td>
</tr>
<tr>
<td>Bezahlung</td>
<td>Kosten, Verteilung der Zahlungsmethoden, Conversion Rate</td>
</tr>
<tr>
<td>Adressprüfung</td>
<td>Kosten</td>
</tr>
<tr>
<td>Inkasso</td>
<td>Kosten und Mahnquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Fulfillment</td>
<td>Kosten und Lieferqualität</td>
</tr>
<tr>
<td>Technische Weiterentwicklung</td>
<td>Kosten</td>
</tr>
<tr>
<td>Call Center</td>
<td>Kosten und Qualität</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Gestaltung der Werbemaßnahmen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Neukundenakquise</td>
<td>Ad Conversion Rate, Cost per Customer</td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenbindungsmaßnahmen</td>
<td>Empfehlungskonversion, Kundenbindungsrate</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Überwachung von Verkaufsprozessen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenführung im Shop optimieren</td>
<td>Conversion Rate</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaufabbrüche untersuchen</td>
<td>Conversion Rate</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahlungsausfälle minimieren</td>
<td>Conversion Rate, Mahnquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Retouren minimieren</td>
<td>Conversion Rate, Retourenquote, Produktretourenquote</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Kundenmanagement</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenstrukturen analysieren</td>
<td>Altersstufen, Geschlecht, Herkunft</td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenzufriedenheit analysieren</td>
<td>Kundenzufriedenheit, Beschwerdequote</td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenverhalten analysieren</td>
<td>Bestellzeiten, Kundenpfadanalyse</td>
</tr>
<tr>
<td>Kundenwertanalyse</td>
<td>Verteilung Umsatz pro Kunde</td>
</tr>
<tr>
<td>Anpassen der Shopprozesse auf Kundenstrukturen</td>
<td>Conversion Rate</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Management der Finanzen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten optimieren</td>
<td>Kosten pro Bestellung, Kosten pro Kunde</td>
</tr>
<tr>
<td>Einkünfte steigern</td>
<td>Umsatz pro Bestellung, Umsatz pro Kunde</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Buchführung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Debitorik</td>
<td>Mahnquote, Inkassoquote</td>
</tr>
<tr>
<td>Bezahlung</td>
<td>Zahlungsmethoden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Anhand der zu analysierenden Kennzahlen wird deutlich, warum ein Shop Manager für die Erfüllung seiner Aufgaben und Ziele einen sehr guten Überblick über die Technik und die Prozesse im E-Commerce sowie sehr gute analytische Fähigkeiten zur Optimierung komplexer und langer Prozessketten benötigt.</p>
<h2><span id="Ziele_eines_Shop_Managers" class="mw-headline">Ziele eines Shop Managers</span></h2>
<p>Wie bereits beschrieben, verfolgt ein Shop Manager mit seinem Online Shop in erster Linie die individuellen Firmenziele seines Unternehmens. Es lässt sich aber feststellen, dass viele Firmen vergleichbare Ziele mit ihren E-Commerce Auftritten verfolgen:</p>
<ul>
<li>Firmenimage verbessern</li>
<li>Kundenzufriedenheit erhöhen</li>
<li>Kundenbindung erhöhen</li>
<li>Kundenloyalität erhöhen</li>
<li>Marktanteil vergrößern</li>
<li>Neue Märkte erschließen</li>
<li>Umsatz und Gewinn erhöhen</li>
<li>Firmenwert erhöhen</li>
<li>Neue Dienstleistungen anbieten</li>
<li>Marketing-Kosten reduzieren</li>
<li>Vertriebskosten reduzieren</li>
</ul>
<h2><span id="Reporting_und_Steuerung" class="mw-headline">Reporting und Steuerung</span></h2>
<p>Für seine tägliche Arbeit und Entscheidungen benötigt der Shop Manager eine Fülle von Daten und Informationen, die er zentral zur Verfügung gestellt bekommen muss. Oftmals ist hier von einem Kommando-Stand oder Management Dashboard die Rede, von wo aus der Shop Manager den E-Commerce Auftritt zentral und ganzheitlich steuert.</p>
<p>Die von ihm zu managenden Bereiche sind an seine zentralen Aufgaben angelehnt:</p>
<ul>
<li>Produkt- und Katalogmanagement</li>
<li>Content Management</li>
<li>Kundenmanagement</li>
<li>Ordermanagement</li>
<li>Lagermanagement</li>
<li>Reporting und Finanzmanagement</li>
<li>Online-Marketing
<ul>
<li>Newsletter Management</li>
<li>Werbeaktionen</li>
<li>Indexierung in Produktsuchmaschinen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.pagador.info'>Dirk Pagador</a>. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pagador.info/2011/03/27/shopsoftware/shop-manager-e-commerce-manager/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

